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NAKA
Aquatische Körperarbeit, WasserShiatsu und WasserTanzen
NAKA Netzwerk für Aquatische Körperarbeit 3000 Bern
Telefon 076 500 40 30
info@naka.ch
www.naka.ch
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Beschreibung Wirkungsweise, Arbeitsansatz, Hintergrund |
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Die Aquatische Körperarbeit ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode im körperwarmen Wasser. Sie umfasst WasserShiatsu (WATSU) und WasserTanzen (WATA). WATSU, aus dem Zen-Shiatsu entwickelt, verbindet Elemente aus Massage, Gelenkmobilisation und Meridianarbeit. Durch fliessende Bewegungen an der Wasseroberfläche werden Körper und Muskeln entspannt, die Atmung vertieft und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Wirbelsäule und Bewegungsapparat, im Wasser vom Körpergewicht entlastet, können optimal mobilisiert werden. WATA, eine dynamische Ergänzung zu WATSU, führt in die schwerelose Dreidimensionalität unter Wasser. Mit einer Nasenklemme ausgerüstet wird der Empfangende spielerisch wellen- und schlangenförmig durch das Wasser „getanzt“. Aquatische Körperarbeit berührt den Menschen auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene. Tiefe Gefühle von Geborgenheit und Getragensein können freigesetzt werden. Ein geschützter Rahmen ist die Voraussetzung dieser therapeutischen Arbeit. WATSU wurde 1980 von Harold Dull (USA), WATA 1987 von Peter A. Schröter und Arjana C. Brunschwiler (CH) entwickelt. Seit 1993 sind beide Methoden in der Aquatischen Körperarbeit vereint.
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Anwendung Klientel, Arbeitsform, Schwerpunktdiagramm |
| Klientel |
Arbeitsform |
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Grundsätzlich alle Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht und körperlichen Einschränkungen. Jede Art von Verspannungen, Störungen des vegetativen Nervensystems, Schlafstörungen, Stress, Migräne, chronische Schmerzen, Rückenschmerzen, Haltungsprobleme, Depressionen, psychische Probleme; Erleichterung bei Schwangerschaft. Allgemein ist eine Behandlung im körperwarmen Wasser bei frisch Operierten, Menschen mit Fieber, Entzündungen, akuten Kreislaufproblemen, offenen Wunden, Infektionskrankheiten oder psychotischen Störungen nicht angezeigt.
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Einzelsitzungen in einem Therapiebad Laiengruppen Kleingruppen mit spezifischem Thema (z.B. Geburtsvorbereitung) Einzelsitzungen: ca. 60 - 90 Minuten (inkl. Gespräch) Die Anzahl der Behandlungen richtet sich nach dem Bedürfnis der Klienten bzw. der Art und Schwere der Störung. |
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Tätigkeit/Schwerpunkte
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| Körperarbeit |
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Manuelle Körperarbeit im 35°C warmen Wasser Shiatsu-Massage, Dehnungen, Mobilisation von Wirbelsäule, Becken und Bewegungsapparat |
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| Ernährung |
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| Energetische Arbeit |
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Energetische Harmonisierung von Körper-Seele-Geist durch die heilende Qualität der Arbeit im körperwarmen Wasser. Aktivieren und stärken der Lebensenergie (Chi). |
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| Medikamentöse Anwendung |
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| Gespräch |
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Anamnese: Vorgespräch zu Beginn und Nachgespräch am Ende jeder Sitzung. Den Prozess begleitend, beratend. |
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| Apparative Anwendung |
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| Ausdruck |
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| Paedagogische Arbeit |
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| Ausbildung |
Voraussetzungen Wellnessbereich: Abgeschlossene Berufslehre von Vorteil. Helfende, soziale, beratende Berufe. Therapeutischer Bereich: Medizinische, paramedizinische, psychologische oder psychotherapeutische Berufe. Fachausbildung Dauer: Die Ausbildung ist modulartig aufgebaut und kann je nach Vorbildung berufsbegleitend innerhalb von 3 bis 4 Jahren absolviert werden (Wochen- und Wochenendkurse). Insgesamt total 1190 Stunden (à 60 Minuten). 570 Std. Training und Selbsterfahrung im Wasser 394 Std. Theorie und Praxis an Land 226 Std. praktische Übungsstunden/Supervision. Schulungsart: Theoretischer und praktischer Unterricht in Gruppen im Wasser (Wassermodule) und an Land (Landmodule), Einzelsupervision, Einzelsitzungen, Übungssitzungen. Ausbildungsinhalte: Aquatische Körperarbeit (WATSU und WATA), Anatomie, Physiologie, Spiraldynamik, Bewegungsbewusstsein, Körperarbeit, Shiatsu, Prozessarbeit und Prozessbegleitung, Kommunikation und Gesprächsführung, Business, Literaturstudium. Prüfung: Schriftliche und praktische Abschlussprüfung, Klientenarbeit unter Supervision der Institutsleitung; Fallbeschreibungen; schriftliche Diplomarbeit. Ausbildungskontrolle: IAKA Institut für Aquatische Körperarbeit Prüfungskommission, Weiterbildungskommission. Lehrkräfte: Vom Institut ausgewählte Fachkräfte. Voraussetzungen: Ausbildung zum Aquatic Bodyworker, Kompetenz im Leiten von Gruppen, zweimaliges Assistieren der gesamten Wasserausbildung. Weiterbildung: Wird vom Verband verpflichtend vorgeschrieben. Alle 2 Jahre mind. 20 Std. methodennahe Weiterbildung im Wasser (Fachausbildung) sowie 20 Std. in ergänzenden Gebieten. Praxisnachweis: Alle 2 Jahre 60 protokollierte Sitzungen. Überprüfung mittels Testatheft durch das NAKA. Fortbildung: Kurse in ergänzenden Gebieten und verwandten Methoden sowie neue Techniken (Wasserspecials) werden regelmässig durch das Institut angeboten. |
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| Literatur |
| Autor |
Titel |
Verlag |
| Harold Dull |
Freeing the Body in Water |
Harbin Springs Publishing |
| Aman Schröter/Arjana C. Brunschwiler |
WasserTanzen - Aquatische Körperarbeit |
Aurum |
| Cathy Frischknecht |
WasserShiatsu – Trainingsmanual |
Eigenverlag |
| Christian Larsen |
Die zwölf Grade der Freiheit – Spiraldynamik |
Vianova |
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Kontakt Verband, Adresse, E-Mail, Verbandshomepage |
info@naka.ch |
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www.naka.ch
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Verband: NAKA Netzwerk für Aquatische Körperarbeit 3000 Bern Telefon: 076 500 40 30
Das Netzwerk versteht die Aquatische Körperarbeit als eigenständige, ganzheitliche Körpertherapie im Bereich der Komplementärmedizin. Das NAKA wurde 1995 gegründet und zählt derzeit 125 praktizierende Mitglieder. Aufgaben und Ziele: Wahrung der Interessen der Mitglieder, Förderung der beruflichen Weiterbildung, Kontrolle bezüglich Einhaltung fachlicher und berufsethischer Richtlinien, Zusammenarbeit mit dem IAKA und Unterstützung von Forschungsvorhaben, Kontakte zu verwandten Gebieten im Gesundheitswesen, Informationsstelle für die Verbandsmitglieder und Öffentlichkeitsarbeit.
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Schule: IAKA Institut für Aquatische Körperarbeit Dorfstrasse 8 3054 Schüpfen Tel: 031 872 18 18 Fax: 031 879 18 06
info@iaka.ch
www.iaka.ch
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