methoden_fussreflex

Fussreflexzonen-Massage

Integrative Reflexzonentherapie am Fuss

 

Schweizerischer Verband für Fussreflexzonen-Massage SVFM

Rosy Janisch
Seestrasse 20
8597 Landschlacht


Telefon 071 695 22 00

 

mail@fussreflexzonenmassage.ch

 

www.fussreflexzonenmassage.ch

Beschreibung
Wirkungsweise, Arbeitsansatz, Hintergrund

Mit Reflex wird die Antwort des Körpers auf einen Reiz bezeichnet. Mittels einer speziellen Massagetechnik wird diese Eigenschaft ausgenutzt. Die Behandlung kann je nach Bedarf einzelne Bereiche und Funktionen des Körpers tonisieren resp. sedieren, den Menschen in seiner Gesamtheit harmonisieren - die körpereigenen Heilkräfte werden stimuliert.
Unsere Philosophie geht von einem Menschenbild aus, das die Klienten und Klientinnen als Expertinnen ihres Befindens sieht. Durch qualifiziertes Vorgehen wird individuell auf den einzelnen Menschen eingegangen.

 

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Anwendung
Klientel, Arbeitsform, Schwerpunktdiagramm
Klientel Arbeitsform
Menschen aller Altersstufen und beider Geschlechter.

Indikation
• bei eingeschränkter Gesundheit
• zur Gesundheitsförderung
• zur Unterstützung persönlicher Entwicklungsprozesse
• für das Wohlbefinden

Kontraindikation
In allen Situationen, die Vorsicht gebieten, passen die Behandlerinnen und Behandler ihre Therapie an.

Einzelsitzungen

Zeitaufwand

Die Dauer der Therapie hängt von der Symptomatik und den individuellen Therapiezielen der Klientinnen und Klienten ab. In der Regel beinhaltet eine Behandlungsserie 8-12 Sitzungen à ca.60 Min.

Tätigkeit/Schwerpunkte
Körperarbeit




















manuell an Füssen und Händen
Ernährung



















wird im Gespräch miteinbezogen
Energetische Arbeit




















über Reflexzonen, Anregen und Harmonisieren des Energieflusses
Medikamentöse Anwendung




















keine
Gespräch




















Zur Begleitung ist eine prozessorientierte Betreuung der Klientinnen und Klienten während der ganzen Behandlung wichtig
Apparative Anwendung




















keine
Ausdruck




















keine
Paedagogische Arbeit


















keine

 

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Ausbildung
Voraussetzungen
Abgeschlossene 3-4 jährige Berufsausbildung.
Mindestalter: Bei Beginn der Ausbildung 23 Jahre

Fachausbildung
Fundierte Ausbildung in Fussreflexzonen- Massage (FM) von mindestens 150 Unterrichtsstunden bei einer vom SVFM anerkannten Ausbildnerin und Ausbildner. Die Ausbildung erfolgt über 1- 2 Jahre an mindestens 20 Tagen und beinhaltet Themen der Kommunikation/Prozessbegleitung/Psychosomatik und Fallbesprechungen/ Supervision sowie integrierte schriftliche Arbeiten zu Behandlungsverläufen.
(Falls jemand eine mind.150 stündige FM- Ausbildung ohne die zusätzlichen Anforderungen vorweist, können diese nachgeholt werden. Der Vorstand entscheidet an Hand des Portfolios über die Aufnahme, oder anerkannte Ausbildnerinnen und Ausbildner ermöglichen den Interessierten in verkürzter Form einen anerkannten Abschluss.)

  • Mindestens ein Jahr praktische Erfahrung in der Anwendung der FM (nach Abschluss der Grund - oder Einführungskurse)
  • Grundkenntnisse in Anatomie, Physiologie und Pathologie: mind. 150 Unterrichtsstunden.
  • Selbsterfahrung, d.h. an sich eine Serie FM - Sitzungen erfahren haben.

 

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Literatur
Bücher
Je nach Vorkenntnis und Interesse stehen eine grosse Anzahl von Publikationen zur Verfügung. Ein Gespräch schafft Klarheit über die Wahl.
Kontakt
Verband, Adresse, E-Mail, Verbandshomepage
emailButtonmail@fussreflexzonenmassage.ch

internetButtonwww.fussreflexzonenmassage.ch

SVFM
Sekretariat:
Rosy Janisch
Seestrasse 20
8597 Landschlacht
Telefon: 071 695 22 00

  • Zweck des SVFM ist die Förderung, Weiterentwicklung und Verbreitung der Fussreflexzonen-Massage auf einem verantwortungsvollen und kompetenten Niveau der therapeutischen und präventiven Gesundheitsförderung zum Wohle des Menschen.
  • Hauptziel der Verbandsbestimmungen ist die Qualitätssicherung und die Festlegung ethischer Richtlinien. Die Prozess- und Ergebnisqualität sind entsprechend benannt. Zur Sicherung der Strukturqualität gehören die Anforderungen an die Mitglieder und an die Ausbildnerinnen und Ausbildner sowie die ethischen und fachlichen Richtlinien.

 

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