| 2011-10-17 - Grussworte 30 Jahre Alexander Technik |
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Glückwunsch zum Verbandsjubiläum
Grussworte von Harald Reiterer, Co-Präsident Dachverband Xund am Jubiläum vom 24. September 2011
Der Dachverband Xund gratuliert dem Schweizer Verband der Lehrerinnen und Lehrer der Alexander Technik SVLAT zum 30-jährigen Verbandsjubiläum.
Mit einem grossartigen Programm bei prachtvollem Herbstwetter feierte der SVLAT am 24. September in Neuchâtel auf einem Schiff das 30-jährige Verbandsjubiläum.
Zu den Gratulaten zählten unter anderem Cécile Cassini als Vertreterin der OdA KTTC und vom Dachverband Xund der Co-Präsident Harald Reiterer. Hier ein Auszug aus seinen Grussworten.
Frederik Matthias Alexander hätte wohl nicht schlecht gestaunt, dass sein ganzheitliches Behandlungs-Konzept so einen Siegeszug rund um den Erdball macht, von der Tasmanischen See Australiens 100 Jahre später hier in die Schweiz und heute zum Festakt an den Lac de Neuchâtel.
Damals wie heute verbinden wir Gesundheit und Wohlbefinden mit seinen Erkenntnissen über die Zusammenhänge von Gedanken und Bewegung, mit der Alexander Technik.
Seit 30 Jahren nun ist diese umfassende Methode in der Schweiz offiziell vertreten durch den „Verband der Lehrerinnen und Lehrer der Alexander Technik SVLAT“ – dessen Verbandspräsidentin Gabriele Steinhauer ich hier sehr herzlich begrüssen darf.
Mit ihr begrüsse ich auch die Vertreterinnen des Vorstandes, der Kommissionen und der Geschäftsstelle. Ein besonderer Gruss gilt auch den ehemaligen Präsidentinnen und Wegbereitern, die die 30-jährige Geschichte des Verbandes gestaltet und mitgetragen haben.
Und ein ganz besonderer Gruss an SVLAT-Ehrenmitglied Doris Dietschy, die sich für den Verband in seiner 30-jährigen Geschichte grossartig eingesetzt hat.
Und weil diese Geschichte auch einiges mit der Entstehung des Dachverbands Xund zu tun hat, darf ich Doris Dietschi hier auch als Gründungs- und Ehrenmitglied des DvXund begrüssen.
Zusammen mit anderen Methoden, von denen ich hier als Vertreterin vom Verband Feldenkrais Brigitta Walpen begrüssen kann, war der SVLAT als Berufsverband in den letzten Jahren federführend bei der Entwicklung der Grundlagen für den neuen Beruf der KomplementärTherapeutin.
Stellvertretend für diese Bemühungen muss hier der Name Anne Mäder-Beglinger genannt werden, die leider heute nicht dabei sein kann. Ihrem Engagement verdanken wir unter anderem die erfolgreiche Umsetzung der Passerelle KT. Rund 500 Therapeutinnen und Therapeuten haben bisher dieses Branchendiplom der KomplementärTherapie absolviert.
Nach Jahren unterschiedlicher Windverhältnisse ist unser Schiff KomplementärTherapie, auf dem wir uns heute fast symbolisch zu dieser Feier getroffen haben, mit der OdA KTTC heute auf sehr gutem Kurs.
Der Zielhafen mit „eidgenössischer Landungsbrücke“ ist für März 2013 schon in Sicht. Wir vertrauen auf das Erreichen dieses Ziels und vor allem den engagierten Vertreterinnen und Vertretern der OdA KTTC, stellvertretend heute hier Cécile Cassini, langjährige Geschäftsleiterin des DvXund und heute hier als Vertretung für den Vorstand der OdA KTTC.
Dank der Unterstützung aus den Verbänden, vor allem mit Unterstützung des SVLAT, konnten wir vom DvXund die Berufsentwicklung in den letzten 10 bis 15 Jahren so zielstrebig verfolgen – hier ein paar Meilensteine:
1994 / 95 haben Vertreterinnen und Vertretern von 33 so genannten „Alternativen Methoden“, in der Rekordzeit von nur 11 Monaten das „Handbuch der Verbände und Schulen“ über die „Natürlichen Methoden im Gesundheitsbereich“ zusammengestellt und drucken lassen.
Ganz wesentlich war dabei das Engagement von Doris Dietschi.
Es war ein erster wichtiger Durchbruch zu einem gemeinsamen Weg – einem erfolgreichen Weg. Denn das Handbuch hat ganz wesentlich zur Kassenanerkennung beigetragen.
Bereits zwei Jahre später musste eine 2. Auflage dieses Handbuchs gedruckt werden. Auftraggeber war 1997 bereits die „Interessensgemeinschaft Natürliche Methoden im Gesundheitsbereich / kurz IGMG“. Im Jahr 2000 wurde die IGMG zum Dachverband Xund.
Es folgten gemeinsame Messeauftritte in Basel, Bern und Zürich. Beachtlich war auch das rege Angebot an Kursen und Fortbildungen, insbesondere durch die ‚Regionale Arbeitsgruppe Basel’.
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